Cosplay, Anime, Manga, Showgruppen, leckeres Essen…die Mega Manga Convention 2011 war auch in diesem Jahr wieder ein Highlight
Mein diesjähriger Nachbericht ist dieses mal aus einer ganz anderen Sicht entstanden- Ich war Händler auf der Con! Mit Disorderedkitten Design konnte ich in diesem Jahr das erste Mal auf einer Convention verkaufen und es war wirklich klasse!
Auch wenn es beim Aufbau einige Verzögerungen gab und ein kleines Tisch-Zuweisungs-Chaos herrschte, warteten wir an unserem Stand gespannt auf die Öffnung des Händlerraumes am Freitag. Als dann endlich die ersten Con-Besucher die Räume stürmen konnten, ging für uns die Arbeit los. Arbeit – und die hat Spaß gemacht! Wenn ich eines über die Besucher der MMC sagen kann, dann, dass sie unglaublich nett und offen waren. Neben dem Verkauf habe ich mit vielen Cosplayern getratscht und tolle Anregungen für neue Artikel bekommen.
Die Con an sich war wieder seehr gut besucht! Es tummelten sich tausende Besucher in wunderschönen selbstgenähten Kostümen, es wurde gemeinsam gegessen, gefeiert und viele viele Fotos geschossen.
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Kleine Kritikpunkte meinerseits: Die vielen Verspätungen durch Organisationsfehler. Viele Conbesucher haben vor allem bemängelt, dass der Händlerraum dieses Jahr erst Stunden nach der eigentlichen Veranstaltung öffnete. Der eigentliche Öffnungstermin der Händlerräume verschob sich am Freitag auf 19 Uhr, was wirklich schade war. Auch fand ich es etwas unklug, den Bring&Buy Stand (dort kann jeder Conbesucher alte und neue Sachen für sich verkaufen lassen) direkt neben die Händler zu stellen. Das machte vielen Händlern ein wenig das Geschäft zunichte, die natürlich auch ihre Standgebühren in ihre Preise einrechnen müssen.
Ansonsten war die Con für mich wieder ein absolutes Highlight! Freunde treffen, Freunde finden, Inspiration, Spaß und Unterhaltung – Die MMC ist für mich jedes Mal ein wenig, wie ein riesiges Familientreffen. Besonders toll fand ich auch, dass nicht nur Mangas und Animes gecosplayed wurden: Die Ärzte aus Scrubs, Lady Gaga und co erfreuten sich genauso großer Beliebtheit wie bekannte Sailor Moon oder die zahlreichen Narutos. Auch die Mischung der Händler war einzigartig – Designer wie Melissa Lee von Mademoiselle Opossum oder Stände mit wunderschönem selbsthergestelltem Schmuck zwischen Shops wie dem Otaku-Store oder dem Japan Shop Berlin boten eine insgesamt sehr breite Auswahl.
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