Black Death – ab 09.09.2010 im Kino
Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen Kontinent. Während der Schwarze Tod Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten.
Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund, der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva ? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis…
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Obwohl die in BLACK DEATH erzählte Geschichte eines Dorfes, das auf mysteriöse Weise von der Pest verschont bleibt und die katholische Kirche auf den Plan ruft, fiktiv ist, fußt sie auf umfangreichen Recherchen. Spannend bereitet der britische Regisseur Christopher Smith („Creep“) historische Fakten auf und lässt eine ebenso grausame wie faszinierende Epoche der Menschheitsgeschichte in eindrucksvoll atmosphärischen Bildern wiederaufleben. Die schlimmste Bedrohung, der sich die Menschheit im Mittelalter ausgesetzt sah, ist bis heute beispiellos geblieben. Entstanden ist ein packender Mix aus Action und Liebe, Horror und Mystery, der durchaus Bezüge zur Gegenwart aufweist und den Zuschauer bis zur letzten Minute nicht loslässt.
BLACK DEATH wurde zum großen Teil in Deutschland gedreht. Als mittelalterliche Kulisse dienten u.a. Schloss Blankenburg im Harz, die Burgen in Querfurt und Arnstein, das Bodetal und weitere Drehorte in Brandenburg.
Wir verlosen in der nächsten Woche Kinotickets für den Film!
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Central Film







Streetdancer Luke (Rick Malambri) lebt mit zahlreichen, jungen Tänzer verschiedenster Herkunft, die sich zu der Tanztruppe „House of Pirates“ zusammengeschlossen haben in einem heruntergekommenen New Yorker Lagerhaus. Sie stehen kurz vor dem World Jam- Wettbewerb, einem Tanzwettstreit, bei dem die besten Tanzcrews der Welt gegeneinander antreten. Als Belohnung winkt eine hohe Gewinnsumme! Für die „Piraten“ eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Erzrivalen, das „House of Samurai“, besiegen.




