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April , 2017
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Kinonews der Woche – Filmstarts 22.04.2010

Posted by Bianca Wertheimer On April - 19 - 2010

Kick Ass – ab 22.04.2010 im Kino

Als absurd witziges Superheldenabenteuer bringt Regiestar Matthew Vaughn („Layer Cake“, „Der Sternwanderer“) die beinharte „Kick-Ass“-Comicserie des „Wanted“-Schöpfers Mark Millar auf die Leinwand. Und wie bei „Wanted“ geht es auch hier alles andere als zimperlich zur Sache.

Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager – zumindest bis er die Entscheidung fällt, ein Superheld zu werden. Er schlüpft in ein grünes Ganzkörperkostüm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen für Augen und Mund auf, schnappt sich zwei Bleirohrkampfknüppel und zieht als „Kick-Ass“ in den Kampf gegen das Böse.


Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nächtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges Fünkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsächlich sein erster großer Kampf und so wird er zum MySpace-Helden.


Ebenfalls maskiert, aber schon länger mit todbringendem Ernst im Geschäft sind zwei andere „Rächer“, auf die er bald darauf trifft: eine unaufhaltsame 11-Jährige (Chloë Moretz), die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als „Hit Girl“ schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als „Big Daddy“ zupackt. Dazu gesellt sich mit „Red Mist“ (Christopher Mintz-Plasse) noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mächtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtückischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D’Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.


Wenn’s um Action geht, macht „Kick-Ass“ keine Gefangenen. Mit bissigem Witz und angriffslustiger Härte haut, schießt und sticht die Superheldenfantasie wild um sich. Ein lässig-erwachsener Comic-Thriller, der mit blutigen Argumenten beweist, dass Verbrecherjagd kein Kinderspiel ist.

© Universal Pictures

Vincent will Meer – ab 22.04.2010 im Kino

Vincent (Florian David Fitz) haut ab! Raus aus der Klinik, in der er lernen sollte, mit seinem Tourette-Syndrom umzugehen. Er will nach Italien ans Meer – und dabei kommt er noch nicht mal bis zum Bäcker, sagt sein Vater.

In der Jackentasche hat Vincent eine Bonbondose mit der Asche seiner Mutter. Im geklauten Auto sitzen die magersüchtige Marie (Karoline Herfurth), die ihn zur Flucht überredet hat und sein zwangsneurotischer Zimmergenosse Alexander (Johannes Allmayer), der die Flucht verpetzen wollte. Vincents Trip nach Italien ist eine Katastrophe für seinen Vater (Heino Ferch): Der ehrgeizige Lokalpolitiker steckt gerade mitten im Wahlkampf und interessiert sich nur für seinen guten Ruf, während die Psychologin Frau Dr. Rose (Katharina Müller-Elmau) in ständiger Sorge um ihre unberechenbaren Schützlinge ist. Gemeinsam nehmen die beiden die Verfolgung auf.

Vincent, Marie und Alexander setzen alles daran, das Leben da draußen auf ihre Weise zu meistern – auch wenn sie sich dabei ständig auf die Nerven gehen. Am Ende der Reise ist zwar niemand geheilt, aber alles anders.

Das Road-Movie „vincent will meer“ erzählt von drei jungen Leuten, die aus ihrem – von Therapie bestimmten – Alltag ausbrechen und das Abenteuer einer gemeinsamen Reise wagen. Äußerst humorvoll begleitet Regisseur Ralf Huettner („Musterknaben“,Mondscheintarif“) seine Protagonisten auf ihrem Weg und knüpft damit an seine Komödien über liebenswerte Antihelden an.

Florian David Fitz („Männerherzen“, „Doctor’s Diary“) schrieb das Originaldrehbuch und spielt mit viel Hingabe und Charme die Rolle des trotzig-schüchternen Titelhelden Vincent. An seiner Seite überzeugen die wunderbare Karoline Herfurth („Im Winter ein Jahr“) als rebellische Marie und der herausragende Johannes Allmayer („Krupp – Eine deutsche Familie“) als neurotischer Bach-Liebhaber Alexander.

Heino Ferch („Der Baader Meinhof Komplex“, „Der Untergang“) als aufbrausender Vater und Katharina Müller-Elmau („Marlene“, „Crazy“) als sensible Psychologin vervollständigen das Ensemble.

Produziert wurde „vincent will meer“ von Harald Kügler und Viola Jäger von Olga Film („Kirschblüten – Hanami“, „Schwere Jungs”), einer Tochter der Constantin Film.

© Constantin Filmverleih

Here & There – ab 22.04.2010 im Kino

Robert, ein ausgelaugter New Yorker Musiker in den besten Jahren, wird aus seinem Appartement rausgeschmissen. Als Umzugshilfe heuert er den jungen serbischen Immigranten Branko mit seinem Lieferwagen an.

Der versucht bereits seit einer Weile verzweifelt seine serbische Freundin Ivana nach New York zu holen. Leider ohne großen Erfolg, denn sie bekommt kein Visum für die USA. Da schlägt Branko Robert einen Deal vor: Er bezahlt Robert ein Flugticket nach Serbien, schickt ihm Geld nach Belgrad, bezahlt ihn dafür, dass er seine Freundin Ivana heiratet und sie auf diese Weise ein Touristen-Visum für die USA bekommt. Robert, der total abgebrannt ist und dringend Geld braucht, geht auf den Handel ein.

Während Robert in Serbien auf das Geld von Branko wartet, kommt er bei seiner Mutter Olga unter. Robert wird ihr als Brankos guter Freund aus New York vorgestellt, der wegen einiger geschäftlicher Termine in der Stadt ist. Über das Heirats-Arrangement erfährt Olga nichts. Doch Robert fühlt sich wie ein Fisch auf dem Trockenen; er ist distanziert, zynisch und weiß Olgas warmen Empfang und ihre Gastfreundlichkeit überhaupt nicht zu schätzen.

In der Zwischenzeit versucht Branko in New York das fehlende Geld zusammen zu bekommen. Doch eines Tages wird ihm sein Van geklaut, ohne den er keine Umzüge machen kann. Zuerst muss er einen neuen Lieferwagen anschaffen, das kostet ihn wertvolle Zeit und reißt ein Loch in seine Einnahmen. Als er Robert völlig verzweifelt anruft und ihn bittet, länger in Serbien zu bleiben, bis er ein neues Auto aufgetrieben und den Betrag beisammen hat, kriegt der die Krise. Doch während seines zwangsweise verlängerten Aufenthaltes lernt Robert Olga besser kennen. Ihre Liebenswürdigkeit lässt seine Depression und seine Verbitterung einfach davon schmelzen. Nach einigen unsicheren, beinahe romantischen Situationen, kommen sich die beiden näher. Robert empfindet sogar wieder Lust, Saxophon zu spielen und nimmt sein Instrument nach langer Zeit auf Olgas engem Balkon wieder einmal in die Hand.

Doch die noch junge Romanze zwischen Olga und Robert wird abrupt gestört, als Ivana mit schlechten Neuigkeiten aus New York kommt: Branko wurde verhaftet. Olga erfährt nun die Wahrheit über Roberts Belgrad-Aufenthalt und macht ihn für Brankos missliche Lage verantwortlich. Ohne sich zu verteidigen und die Situation zu erklären, stürmt Robert aus der Wohnung. Nach dem er sich beruhigt hat, ruft er einen befreundeten New Yorker Anwalt an und bittet ihn, Branko zu helfen. Als er am nächsten Tag in Olgas Wohnung zurück kehrt um seine Sachen zu packen, bietet sie ihm das fehlende Geld für den Hochzeit-Deal an. Olga ist verletzt aber auch dankbar für Roberts Hilfe, durch die er Branko aus dem Gefängnis geholt hat. Wortlos nimmt Robert den Umschlag mit dem Geld von ihr an.

Ivana drängt nun auf einen schnellen Heirats-Termin und direkt im Anschluss auf die sofortige Abreise nach New York. Am Flughafen fallen sich Branko und Ivana in die Arme, endlich sind sie beide in New York und am Ziel ihrer Träume. In Brankos neuem Van fahren die drei Richtung Manhattan. Als Ivana die Skyline sieht, ist sie total überwältigt, während Roberts Herz sich nach Belgrad sehnt.


© Camino Filmverleih


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